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Beleuchtete Krippe und 400 Krüllkuchen in Wildeshausen

Die selbst gebaute Krippe war in diesem Jahr die Besonderheit. Sie wurde in der Tagesförderstätte unter anderem von Janina Kramer (links) und Imke Tönnies (rechts) gebaut. Pastorin Dörte Hartung (Mitte) hatte sie bereits am Freitag im Rahmen einer Andacht im Freien eingeweiht. Foto: Barbara Wündisch-Konz
Die selbst gebaute Krippe war in diesem Jahr die Besonderheit. Sie wurde in der Tagesförderstätte unter anderem von Janina Kramer (links) und Imke Tönnies (rechts) gebaut. Pastorin Dörte Hartung (Mitte) hatte sie bereits am Freitag im Rahmen einer Andacht im Freien eingeweiht. Foto: Barbara Wündisch-Konz

Beleuchtete Krippe und 400 Krüllkuchen in Wildeshausen

Weihnachtsmarkt in Wildeshausen war gut besucht - Hunderte Besucher an 14 Buden und in der Caféteria

Wildeshausen. Rund 400 Krüllkuchen, die neu aufgestellte Krippe und heißer Kaffee kamen beim Weihnachtsmarkt der Diakonie Himmelsthür am Samstagnachmittag in Wildeshausen sehr gut an. Die Krippe stand etwas abseits des Trubels und zog immer wieder große und kleine Besucher in ihren Bann. In der Dämmerung leuchtete der Stern über dem Christkind im Stall. Darum standen große Holzfiguren von Maria und Josef, Hirten, Schafe, Ochs und Esel und die heiligen drei Könige. Die Krippe ist wetterfest und soll bis zum Heiligen-Drei-Königstag am 6. Januar stehen bleiben.

An 14 Buden konnten die Besucherinnen und Besucher Adventskränze, Gestricktes, selbst gemachte Marmeladen und andere schöne Dinge erwerben. Die Tagesförderstätten hatten drei Buden im Angebot und verkauften kreative Produkte, Schmuck, Kerzenständer und Kaminanzünder. Die pro Werkstätten beteiligten sich wie immer mit einem großen Stand ihrer Gärtnerei. Es waren auch externe, private Anbieter dabei. Eine ehemalige Mitarbeiterin der Tagesförderung bot ihre professionelle Keramik an einem Stand an.

Dass eventuell nicht ganz so viel los war wie im vergangenen Jahr, lag daran, dass parallel im Landkreis Oldenburg viele weitere Weihnachtsmärkte stattfanden. Organisatorin Helga Weller war dennoch sehr zufrieden: „Es klappt alles reibungslos. Ich bin allen Mitarbeitenden sehr dankbar, dass sie immer so toll mitziehen, auch an den Verkaufsständen für Getränke und Speisen.“ Eine Mitarbeiterin war sogar eigens dafür abgestellt, dass Mülltonnen gut sichtbar aufgestellt, nicht umgeworfen und regelmäßig gelehrt wurden.

Regionalgeschäftsführer Jörg Arendt-Uhde dankte allen Ehrenamtlichen für ihre Unterstützung, namentlich dem Freundeverein der Diakonie Himmelsthür, der Krüllkuchen und hölzerne Bierträger (so genannte „Männerhandtaschen“) der Brauerei Bannas verkaufte. Sie werden in der Tagesförderung gefertigt und erfreuen sich großer Beliebtheit. Sogar Aufsichtsrat und Vorstand der Diakonie sind schon darauf aufmerksam geworden und haben Exemplare geordert.

Der Weihnachtsmarkt ist immer ein Treffpunkt: Viele Angehörige nutzten auch in diesem Jahr den traditionellen Termin, um ihre Lieben zu besuchen, die in den Wohnhäusern der Diakonie Himmelsthür in Wildeshausen leben und dort in die Werkstätten und die Tagesförderung gehen. Es kamen auch Mitarbeitende und Bewohner aus Sandkrug, wo vor einigen Jahren neue Wohnprojekte entstanden sind.

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