
Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) in NiedersachsenArbeit. Qualifizierung. Teilhabe am Arbeitsleben.
In den Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) der Diakonie Himmelsthür gibt es verschiedene Arbeitsbereiche. Dazu zählen zum Beispiel Montage und Verpackung, Gartenbau, Holz und Metall, Catering, Landwirtschaft, Secondhandcafé, Kunstatelier oder Büro. Ziel ist die Teilhabe am Arbeitsleben und eine Tätigkeit, die zu den eigenen Fähigkeiten und Interessen passt.
Die Werkstattangebote der Diakonie Himmelsthür werden durch den Bildungs- und Arbeitskosmos der proTeam Himmelsthür umgesetzt. Die proTeam Himmelsthür gGmbH ist eine Tochtergesellschaft der Diakonie Himmelsthür und anerkannter Träger der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM).
Auf den Seiten des proTeams finden Sie Details zu Arbeitsbereichen, beruflicher Bildung, betriebsnahen sowie ausgelagerten Arbeitsplätzen und weiteren begleitenden Angeboten. Dort erhalten Sie auch Beratung zu einem Einstieg in die Werkstatt.

Arbeit und BerufproTeam Himmelsthür
Ob Werkstatt (WfbM), ausgelagerte Arbeitsplätze oder betriebsnahe Angebote: Bei proTeam finden Sie einen Einstieg in verschiedene Bereiche und Möglichkeiten.
Arbeitsbereiche ansehen
Qualifizierung und BildungproTeam Himmelsthür
So gelingt der Einstieg: Eingangsverfahren und Berufsbildungsbereich (BBB) sind oft die ersten Schritte zur Teilhabe am Arbeitsleben. Beim proTeam finden Sie dazu weitere Informationen – ergänzt um begleitende Angebote und digitale Bildung.
Qualifizierungsmöglichkeiten
Atelier WilderersZusatzangebot
Kreatives Arbeiten mit Struktur: Im Atelier Wilderers können Beschäftigte der proTeam Himmelsthür künstlerisch arbeiten. Es entstehen individuelle Produkte und Projekte – mit Tagesstruktur und passender Förderung.
Atelier Wilderers entdeckenOrientierung: Einstieg in die Werkstatt (WfbM)
Sie suchen eine Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) in Niedersachsen – zum Beispiel als Angehörige oder gesetzliche Betreuung? Hier finden Sie die wichtigsten Antworten zu Voraussetzungen, Arbeitsbereichen und Einstieg.
Für den Einstieg braucht es eine Kostenanerkenntnis.
Für das Eingangsverfahren und den Berufsbildungsbereich (BBB) kommt es in der Regel von der Agentur für Arbeit oder der Rentenversicherung. Der erste Schritt ist daher der Kontakt mit der zuständigen Reha-Beratung.
Für den Arbeitsbereich der WfbM ist eine Kostenanerkenntnis der Eingliederungshilfe nötig.
Je nach Standort gibt es verschiedene Arbeitsbereiche. Beispiele sind:
- Montage und Verpackung
- Gartenbau und Landschaftsbau
- Bio-Landwirtschaft
- Secondhandcafé
- Kunstatelier
- Holz- und Metallwerkstatt
- Nähen und textile Arbeiten
- Büro und Verwaltung
- Küche, Catering oder Service
Ein Einstieg ist auch über Praktika möglich – zum Beispiel auf einem ausgelagerten Arbeitsplatz. Wenn es gut passt, kann daraus ein fester Arbeitsplatz werden. Dabei unterstützen Jobcoaches.
Ja, grundsätzlich wird ein Übergang – je nach Möglichkeiten und Wunsch – angestrebt. Betriebliche Praktika, ausgelagerte Arbeitsplätze und begleitete Arbeitsschritte können den Wechsel vorbereiten. In manchen Fällen kann auch das Budget für Arbeit eine Option sein.
Ja. In vielen Bereichen werden Arbeitsschritte so aufgebaut, dass sie auf betriebliche Arbeitsplätze vorbereiten. Zusätzlich gibt es ausgelagerte Arbeitsgruppen oder Kooperationen mit Unternehmen, wenn passende Plätze verfügbar sind.
Wenn der Arbeitsweg nicht selbstständig bewältigt werden kann, kann ein Fahrdienst den Transfer übernehmen. Ob das möglich ist, hängt vom Standort und den Rahmenbedingungen ab.