Bad Pyrmont

Barbara Otte-Kinast besucht Angebot in Bad PyrmontDie Vizepräsidentin des Niedersächsischen Landtags informiert sich

Eine Gruppe von sieben Personen geht auf einem gepflasterten Weg in einem Park. Die Teilnehmer tragen verschiedene Kleidungsstile, darunter einen Anzug, sowie lockere Kleidung. Die Umgebung zeigt frühlingshafte Vegetation. Einige Bäume und Sträucher sind sichtbar, und es ist ein sonniger Tag.
Landtagsvizepräsidentin Barbara Otte-Kinast (3. v. l.) lernt das Angebot der Diakonie Himmelsthür in Bad Pyrmont unter anderem bei einem Spaziergang über das Gelände kennen.
Eine Person spricht mit einer Gruppe von vier Menschen in einem modernen Raum. Sie erklärt etwas, während die anderen aufmerksam zuhören. Im Hintergrund sind Wände und ein Tisch sichtbar.
Im Gespräch vor Ort
Sechs Personen posieren vor einem Gebäude mit einem Schild, das „HIMMELSTUR“ zeigt. Sie stehen lächelnd in einer Gruppe, mit einem Hund aus Stein in der Mitte. Das Bild vermittelt eine freundliche Atmosphäre und zeigt Teamzusammenhalt.
Beim Besuch dabei (v.l.n.r.): Anja Grages (Vorsitzende der CDU Bad Pyrmont), Martin Rode (Regionalgeschäftsführung Diakonie Himmelsthür), Sandra Hartmann (Leitung Fachbereich Hameln-Pyrmont), Barbara Otte-Kinast (Vizepräsidentin Niedersächsischer Landtag), Sophie Niemann (Regionalgeschäftsführung Diakonie Himmelsthür) und Brigitte Nagel (Ratsmitglied CDU Fraktion Bad Pyrmont)

Bad Pyrmont. Anfang April war die Landtagsvizepräsidentin mit einigen CDU-Kolleg:innen zu Gast bei der Diakonie Himmelsthür in Bad Pyrmont. Sie wollte sich über die Arbeit der Behindertenhilfe und die schwieriger werdenden Rahmenbedingungen informieren, unter denen diese Arbeit stattfindet. 

Konkret besuchte sie die Tagesförderstätte weitBlick in der Siemensstraße und das Wohnangebot in der Marienstraße. Es wurde deutlich, wie wichtig die Unterstützung der Diakonie Himmelsthür für die Menschen ist, die begleitet werden. Ebenso wurde aber auch klar, dass die Rahmenbedingungen finanziell und personell schwierig sind. Der Austausch war sehr wertschätzend und hat gezeigt, dass die Arbeit in der Behindertenhilfe gesehen wird. 

Dieser Termin ist Teil einer Reihe von geplanten Gesprächen mit Politiker:innen verschiedener Parteien, um auf die wichtige Arbeit der Diakonie Himmelsthür und die schwierigen Rahmenbedingungen hinzuweisen. Und im besten Fall kann darauf hingewirkt werden, dass sich diese Rahmenbedingungen nicht noch weiter verschlechtern - wie es die aktuellen Diskussionen in der Politik  befürchten lassen.

Dazu hat die Lebenshilfe ganz aktuell eine Petition gestartet, die Sie hier mitzeichnen können. Wir freuen uns über Ihre Beteiligung!