TF weitBlick

Ein Engel für die neue Tagesförderstätte weitBlickNach Sanierung des Bestandsgebäudes nun Eröffnung des Erweiterungsbaus in Bad Pyrmont

Die Aufnahme zeigt ein modernes Gebäude mit einer schrägen Dachlinie, umgeben von einer großzügigen Wiese. Im Hintergrund sind einige Bäume und ein weiterer Gebäudekomplex zu sehen. Der Himmel ist bewölkt, was eine ruhige Atmosphäre schafft.
Die Tagesförderstätte weitBlick in Bad Pyrmont macht ihrem Namen alle Ehre.
Der Raum zeigt eine helle, geräumige Umgebung mit einem Bett, einem Tisch und Stühlen. An der Wand steht ein Pflegegerät. Große Fenster bieten einen Blick nach draußen. Der Boden ist aus Holz, was dem Raum eine moderne Atmosphäre verleiht.
Ein Beschäftigungsraum mit integriertem Ruhebereich
Zwei Frauen halten Blumengestecke und eine Karte in den Händen, während ein Mann mit Mikrofon zu ihnen spricht. Die Szene scheint bei einer Feier oder Verleihung zu sein, umgeben von weiteren Personen im Hintergrund. Die Atmosphäre ist festlich.
Geschäftsführer Ralf Simon bedankt sich bei Architektin Silvia Leiffholdt und Bereichsleiterin Sara Maria Welter (v.r.n.l.).
Eine helle, kerzenförmige Engelstatue liegt auf einem grünen Tuch. Der Engel hat ausgestreckte Arme und zeigt eine glatte Oberfläche. Auf der Unterseite ist ein geprägt, rundes Symbol sichtbar.
Ein Engel als Geschenk für die Menschen in der Tagesförderstätte
Zwei Personen stehen nebeneinander in einem Raum und halten Blasstäbe in den Händen. Um sie herum schweben zahlreiche Seifenblasen. Sie scheinen Spaß zu haben und genießen den Moment.
Während der Rede von Bereichsleiterin Sara Maria Welter schwebten „Seifenblasen der Hoffnung“ durch die Tagesförderstätte.
Eine Gruppe von Menschen versammelt sich in einem Raum. Einige stehen, andere sitzen an Tischen und führen Gespräche. Auf den Tischen gibt es Getränke und Snacks. Die Atmosphäre wirkt gesellig und einladend.
Ein Teil der Gäste bei der Einweihung in angeregtem Gespräch
Ein Schild mit der Aufschrift "weitBlick" in der Mitte, umgeben von einem grünen Hintergrund. Darunter steht "Natur und Handwerk mit Herz und Sinnen". Am unteren Rand steht "HIMMELSHÜR" und der Ort "Oberhausen".

Bad Pyrmont. Nach nur rund 15 Monaten Bauzeit war es nun so weit: Der Neubau der Tagesförderstätte weitBlick in der Siemensstraße konnte Anfang Dezember feierlich eröffnet werden. Neben den Beschäftigten waren Gäste mit und ohne Assistenzbedarf aus Bad Pyrmont gekommen, außerdem natürlich Vertreter:innen der Gewerke, Angehörige der Beschäftigten von Nah und Fern, Kolleg:innen der Diakonie Himmelsthür aus anderen Orten sowie Vorstand Dennis Berger und Geschäftsführer Ralf Simon aus Hildesheim.

Ralf Simon erinnerte in seiner Begrüßungsrede noch einmal daran, dass der Besitzer der früheren Autowerkstatt schon 1994 dieses Gelände mit Gebäuden großzügig an die Diakonie Himmelsthür verschenkt hatte. „Wir wollen als Vertreter:innen der Eingliederungshilfe Zukunft gestalten, auch mit diesen Gebäuden hier“, erläuterte er. „Wir wollen Selbstbestimmung und Inklusion ermöglichen und halten unsere Türen offen für die benachbarten Betriebe.“

Die verantwortliche Architektin Silvia Leiffholdt bedankte sich bei den Handwerkern dafür, dass sie Räume geschaffen hätten, in denen man sich wohlfühlen könne. Diesem Dank schloss sich Bereichsleiterin Sara Maria Welter an und ergänzte: „Ohne meine Kolleg:innen hier vor Ort wäre dieses Bauvorhaben nicht möglich gewesen. So ein Projekt schafft man nur gemeinsam!“ Ihr wurde anschließend mit zahlreichen, liebevoll ausgesuchten Geschenken gratuliert. Auch ein getöpferter Engel war dabei, der die Menschen in der Tagesförderstätte wohl zukünftig begleiten wird.

Nach dem offiziellen Part verteilten sich die Gäste in den ansprechend gestalteten Räumlichkeiten, begutachteten die Ausgestaltung und kamen bei einem Getränk und ein paar Snacks über die neuen Möglichkeiten in der Siemensstraße miteinander ins Gespräch. Nach einem Testbetrieb über mehrere Wochen läuft seit 1. Dezember der Regelbetrieb für die Beschäftigten.