Ein Licht für die Diakonie Himmelsthür

Zwei Personen stehen nebeneinander und halten brennende Kerzen.
Eine brennende Kerze vor einem Blumenstrauß. Daneben ein Engel und ein Stern.
Auf einer ausgestreckten Hand liegt ein Smartphone. Die Rückseite zeigt nach oben, das Licht der Taschenlampe  leuchtet.
Eine brennende Kerze in einem Glas steht auf einer Holzbank.
Mehrere Hände halten eine brennende Kerze.
Vorstand Florian Moitje sitzt vor einer Blume und einer brennenden Kerze.
Eine brennende Kerze steht in einem Glas, welches auf einer Bank steht.
Eine brennende Kerze in einem Glas auf einer Spielplatz-Bank.
Zwei Menschen sitzen nebeneinander. Die eine hält ein leuchtendes, elektrisches Teelicht.
Ein Rollstuhlfahrer hält in seiner Hand ein leuchtendes, elektrisches Teelicht.
Drei Personen sitzen nebeneinander. Zwei halten ein leuchtendes, elektrisches Teelicht. Die dritte Person hält ein Smartphone mit leuchtender Taschenlampe.
Eine brennende Kerze steht auf dem Armaturenbrett eines haltenden Fahrzeugs
Eine elektrische Kerze steht auf einem Holztisch.
Ein Teelicht steht auf einem Zaunpfahl. Im Hintergrund Tannen und eine verschneite Fläche.
Eine brennende Kerze steht vor einem Fenster.
Eine Person im Rollstuhl zündet ein Teelicht an, eine daneben stehender Person assistiert dabei.
Teelichter werden angezündet.
Ein Tisch, auf dem viele brennende Kerzen stehen; darunter Teelichter, die in Herzform angeordnet sind.
Eine Skulptur zeigt mehrere Personen, die im Kreis stehen und sich die Arme um die Schultern gelegt haben. Eine Lichterkette beleuchtet die Skulptur.

Seit fast zwei Jahren prägt die Corona-Pandemie den Alltag aller Menschen – auch in der Diakonie Himmelsthür. „Das ist für viele anstrengend und bedrückend; es belastet den Alltag zusätzlich“, sagt Matthias Mai, Leiter des Psychologischen Dienstes. Sowohl Kundinnen und Kunden als auch Mitarbeitende wurden in den vergangenen Monaten krank, einzelne sind sogar verstorben.

Gleichzeitig gebe es aber auch Hoffnung, finden die Vorstandsmitglieder Ines Trzaska und Florian Moitje. Denn inzwischen seien viele geimpft, etliche auch schon dreifach. „Das macht Mut und ist ein Grund, um zuversichtlich nach vorn zu schauen.“

Zum Beginn des neuen Jahres wurden nun alle dazu eingeladen, einen Moment inne zu halten. Im Rahmen einer unternehmensweiten Aktion versammelten sie sich in den Wohnangeboten der Diakonie Himmelsthür, ließen Lichter leuchten und dachten im Rahmen einer kurzen Zeremonie aneinander und an das, was sie während der Pandemie gemeinsam erlebt und geschafft haben. Auch Mitarbeitende, die derzeit von Zuhause aus arbeiten oder im Urlaub sind, nahmen daran teil.

„Das ist ein schönes Zeichen der Hoffnung und der Verbundenheit“, freut sich Fachbereichsleiterin Katja Musahl. Sie hatte den Anstoß zu der Aktion gegeben, die dann gemeinsam von Mitarbeitenden aus Hildesheim, der Verwaltung sowie aus dem Psychologischen und dem Kirchlichen Dienst vorbereitet wurde.

Die etwa 10-minütige Veranstaltung fand am 6. Januar 2022 statt – dem Datum eines traditionellen „Licht-Festes“: Der Tag erinnert an die Heiligen Drei Könige, die dem besonderen Licht des Weihnachtssterns und dessen Verheißung gefolgt sind.