Hildesheim / Bad Pyrmont. Mitte Juni nahm die neue Geschäftsführungs-Doppelspitze für die Region Süd der Diakonie Himmelsthür offiziell ihre Arbeit auf. Rund 60 interne und externe geladene Gäste aus ganz Niedersachsen begleiteten das Duo an diesem Vormittag in Bad Pyrmont. Neben den beiden Vorständen des Unternehmens waren auch Angehörige der Mitarbeitendenvertretung und der Bewohnendenvertretung dabei.
Wie in der Diakonie üblich wurden Martin Rode und seine Stellvertreterin Sophie Niemann im Rahmen eines Gottesdienstes in ihr Amt eingeführt. Im Mittelpunkt stand der Zuspruch „Ihr seid das Licht der Welt“. In der Ansprache betonten Vorstand und Pastor Florian Moitje sowie Religionspädagogin Karoline Wolfram: „Jede:r leuchtet – nicht aufgrund der eigenen Funktion, sondern als Mensch.“ Und sie gaben dem neuen Leitungs-Team mit auf den Weg, dass sie ja nicht nur ein Duo, sondern ein Trio seien, das gemeinsam strahlen könne, weil Gott mit dabei sei.
Nach dem Gottesdienst schloss sich ein besonderes Grußwort an: Der ehemalige Geschäftsführer der Region Süd, Ralf Simon, kam mit seiner Marionette vorbei und interviewte die beiden Nachfolger:innen. Ganz in ihrem Element erkundigte sich diese, wie die beiden denn zukünftig „die Fäden ziehen“ wollten. Schlagfertig folgte die Antwort: „Wir wollen nicht Fäden ziehen, sondern Entwicklung ermöglichen.“ Diese Aussage steht stellvertretend für das Führungsverständnis von Martin Rode und Sophie Niemann. Sie möchten Kolleg:innen und Kund:innen bei allen wichtigen Entscheidungen beteiligen und einbeziehen. Bei Salat und Gegrilltem klang der Vormittag angenehm aus.
Die Region Süd der Diakonie Himmelsthür umfasst die Angebote des Unternehmens an folgenden Orten: Bad Pyrmont, Bad Salzdetfurth, Betheln, Burgstemmen, Groß Himstedt, Hameln, Marienhagen, Nordstemmen, Oelber, Osterwald, Salzgitter und Salzhemmendorf. Die Geschäftsstelle der Region Süd befindet sich neben der Geschäftsstelle der Region Hildesheim und dem Hauptsitz des Unternehmens in Hildesheim. Die Diakonie Himmelsthür hat die operative Arbeit in vier Regionen aufgeteilt.



