
14 Bäume für 140 JahreInformationen und Radtour zu den Jubiläumsbäumen
Hintergrund der Aktion
Vor rund 140 Jahren, im November 1884, gründete Pastor Bernhard Isermeyer das so genannte Frauenheim in Achtum und legte damit den Grundstock für die heutige Diakonie Himmelsthür.
Weil diese Zahl an Jahren kein wirklich „rundes“ Datum darstellt, wurde das Jubiläum in kleinem Rahmen gefeiert: unter den Mitarbeitenden vor Ort, hier auf der Webseite und mit der Pflanz-Aktion „14 Bäume für 140 Jahre Diakonie Himmelsthür“. Jeder Baum, Symbol für Leben und Langlebigkeit, steht dabei für ein Jahrzehnt diakonischen Wirkens.
Mit diesem Schild wird an jedem Ort, an dem einer der Bäume gepflanzt wurde, auf die Aktion und die Fahrradtouren zu den Bäumen aufmerksam gemacht.

Fahrrad-Touren zu den Bäumen

Zugegeben: Alle Baum-Orte lassen sich nicht so gut zu einer interessanten Fahrstrecke zusammenstellen. Aber mindestens im Raum Hildesheim kann man einige der Bäume bequem auf einer Rundtour mit dem Fahrrad besuchen. Die anderen beiden Touren-Vorschläge berücksichtigen eine eventuell notwendige An- und Abreise mit der Bahn.
Rundtour in Hildesheim8 Bäume, ca. 19 km
Diese Tour beginnt an der neuen Firmenzentrale in der Bördestraße 12, die im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten nachhaltig gestaltet wurde. Dann fährt man wie angegeben einen kleinen Rundkurs durch Hildesheim. Natürlich können Sie auf dem Rückweg auch noch etwas naturnäher radeln. Hier wurde die kürzeste Strecke ausgewählt.
Hier können Sie sich die Route ansehen und herunterladen.
Route Hildesheim-Hannover11 Bäume, ca. 52 km
Diese Route beginnt ebenfalls an der neuen Firmenzentrale in der Bördestraße 12 in Hildesheim. Wer mit der Bahn kommt, steigt am besten Hildesheim-Ostbahnhof aus. Ab Bördestraße ist die Route beschrieben inklusive Fahrt zum Bahnhof in Holtensen/Linderte.
Achtung! In Sorsum sind zwei Anlaufstellen zu einer zusammengefasst: Hinter dem Dorfe 18 und Hinter dem Dorfe 19.
Hier können Sie sich die Route ansehen und herunterladen.
Route Nord-Ost-Niedersachsen 3 Bäume, ca. 177 km
Diese Tour verbindet Harpstedt, Triangel und Wietze und führt vom Bahnhof in Wildeshausen zum Bahnhof in Triangel oder umgekehrt. Sie ist für Radler:innen gedacht, die die Herausforderung lieben 😊.
Hier können Sie sich die Route ansehen und herunterladen.
Niedersachsenweite Baumpflanzungen
Jeder Bereich in der Diakonie Himmelsthür hatte die Möglichkeit, Orte für eine Baumpflanzung vorzuschlagen. Auch die Tochtergesellschaften konnten sich einbringen. So entstand ein bunter Flickenteppich an Pflanz-Orten, verstreut über Niedersachsen und den ganzen Unternehmensverbund. Jeder Bereich wählte selbst aus, welche Art von Baum dort gepflanzt werden sollte. Es wurden Termine gemacht und der Baum gebracht. Überall packten die Menschen vor Ort mit an, um das junge Gewächs fachgerecht in die Erde zu bringen. Einige Exemplare wurden von der Baumschule Gehlhaar aus Isernhagen gespendet.
Die Bäume sind nun angewachsen, treiben immer neu aus und werden bei Bedarf gegossen. Und einige Pflanz-Beteiligte hoffen schon auf den ersten Apfelkuchen 😊!
Im Folgenden werden die Angebots-Orte der Diakonie Himmelsthür benannt, an denen die Bäume stehen. Wenn Sie diese Orte aufsuchen, achten Sie bitte darauf, ob Zäune ein Grundstück als privat kennzeichnen oder ob es sich um ein offenes Gelände handelt. Die Privatsphäre achten Sie bitte!

BethelnDorfstraße 10
Der Apfelbaum „Rubinola“ steht im Garten der Tagesförderstätte Leinebergland. Man kann ihn sehen, aber nur vom inneren Zaun aus, wenn man durch den vorderen Teil des Grundstücks gegangen ist.
Tagesförderstätte Leinebergland
Emmerke Hauptstraße 48
Mit viel Herzblut wurde der Zwergapfel „Pidi“ gepflanzt. Er steht hinter dem Wohnangebot von Haus Micha. Das Privatgelände darf auf der Einfahrt ein kleines Stück betreten werden, um von dort einen Blick auf den Baum werfen zu können.
Haus Micha
HarpstedtMullstraße 14
Im Garten des Wohnangebots bereichert nun ein Feld-Ahorn das Gelände. Er steht links vom Haus etwas zurückgesetzt vor dem Geräteschuppen, ist aber vom Bürgersteig aus gut zu sehen.
Harpstedt, Mullstraße
HildesheimBördestraße 12
Im Zuge der Außengestaltung des Neubaus der Firmenzentrale wurde bei der Einweihung Ende Oktober 2025 eine Eberesche gepflanzt, ein heimisches Gehölz, das für die veränderten Klimabedingungen gute Voraussetzungen mitbringt.
Leitung
HildesheimBischofskamp 24
Der frisch gepflanzte Amberbaum ersetzt ein altes Exemplar, das gefällt werden musste. Er ist links neben dem Haupteingang zur Tochtergesellschaft Immobilien und Service an der Parkplatzzufahrt zu finden.
https://ish-himmelsthuer.de/
HildesheimBördestraße 12
Im Zuge der Außengestaltung des Neubaus der Firmenzentrale wird hier noch ein Kugeltrompetenbaum gepflanzt. Das geschieht nach der Einweihung im Rahmen der Fertigstellung der Außenanlagen.
Leitung
HildesheimDrispenstedter Straße 23/24
An dem Wohnangebot der Tochtergesellschaft Herberge zur Heimat steht der widerstandsfähige Apfel „Goldparmäne“. Er wurde hinter dem Haus in einem Steinkreis gepflanzt. Man kann ihn sehen, wenn man links am Zaun ein Stück nach hinten geht.
https://www.hzh-himmelsthuer.de/
HildesheimUntere Dorfstraße 6
Ein Feld-Ahorn ist im Garten des Wohnangebots „Rosengarten“ der Tochtergesellschaft Diakonische Wohnheime gepflanzt. Er steht vor dem Haus und ist vom Bürgersteig aus gut zu sehen.
https://diakonischewohnheime.de/
Hildesheim-SorsumAm Nordfeld 4
Links neben den Gebäuden der Tochtergesellschaft Gemeinschaftswäscherei befindet sich auf einem Rasenstück eine Bergkiefer, ein recht widerstandsfähiger Nadelbaum. Er ist zwar noch klein, aber auf der freien Fläche trotzdem gut zu sehen.
https://www.gwh-himmelsthuer.de/
Hildesheim-SorsumHinter dem Dorfe 18
Auf dem Klostergut der Werkstatt-Tochter Pro Team Himmelsthür wächst der Zwergapfel „Pidi“. Man kann ihn vor dem Gutshaus in der Mitte des Geländes stehend vom Bürgersteig aus gut sehen.
https://www.pth-himmelsthuer.de/
Hildesheim-SorsumHinter dem Dorfe 19
Der Feld-Ahorn hinter der Tagesförderstätte Hofscheune kann in dem grünen Umfeld wunderbar wachsen. Man darf das Gelände betreten, wenn man ihn hinten rechts im Rasen stehend genauer anschauen möchte.
MEHrleben Tagesförderstätte Hofscheune
LüdersenLinderter Weg 2
Im unteren Teil des weitläufigen Geländes befindet sich die Tagesförderstätte (ausgeschildert). Dort unten durch die Gartentür geschritten wendet man sich nach links. Der Apfelbaum „Rubinola“ steht hinten rechts an der Terrasse.
Lüdersen
TriangelGifhorner Straße 39
Im weitläufigen Gelände des Wohn- und Tagesförder-Angebots steht die Hänge-Blutbuche im linken Bereich. Man darf das Gelände betreten, um sich den Baum anzusehen. Er soll später noch eine Sitzbank erhalten.
Haus Triangel
WietzeSchachtstraße 55
Die Hängebirke wächst im linken Teil des großen Geländes im Bereich der Tagesförderstätte. Man darf das Gelände betreten, um sich den Baum anzusehen.
WietzeBericht über die ersten Baumpflanzungenzu Jubiläumsbeginn im November/Dezember 2024
Bei vielen Terminen wurde aus der Baumpflanzung ein kleines Fest gemacht mit Glühpunsch, Kaffee und Kuchen oder kleinen Knabbereien.
Einen Bericht über die ersten Pflanzungen finden Sie hier.