Diakonie Himmelsthür stellt Kindernotbetreuung in Wildeshausen ein Das Schönste waren die Freundschaften

Jörg Arendt-Uhde freut sich über das Abschiedsgeschenk

Die Kinder kamen mit ihren Müttern Ende Juli ein letztes Mal im Rahmen der Kindernotbetreuung im Garten des Hauses Ammerland auf dem Zentralgelände der Diakonie Himmelsthür in Wildeshausen zusammen. Regionalgeschäftsführer Jörg Arendt-Uhde bedankte sich bei den Eltern und Mitarbeitenden für das großartige Engagement: "Diese Zeit war Besonders und wird so schnell nicht vergessen", so Jörg Arendt-Uhde in seiner Ansprache.

Auch die Kinder zollten der Diakonie Himmelsthür Dank und übergaben dem Regionalgeschäftsführer eine selbstgebastelte Dankeskarte sowie einen selbstgebauten und bepflanzten Blumenkasten, der von den Kindern bemalt wurde. Von der Diakonie wurden Material, Spielsachen, Räume und ein großer Garten für die Kinderbetreuung gestellt. Auch die Hausaufgabenbetreuung wurde von den Mitarbeitenden der Diakonie übernommen. "Die Kinder waren in der Gruppe sogar motivierter als zu Hause", berichtet Sandra Mühr zufrieden. Am besten fanden Eltern und Kinder, dass neue Freundschaften entstanden sind. "Ich fand das Lego-Bauen mit Noah am schönsten", berichtet Tjark, 7 Jahre alt.

Auch wenn die Zeit in der Notbetreuung sehr schön war, freuen sich Kinder und Eltern wieder auf die Normalität im Alltag. Aber alle waren sich einig: Das war eine große Hilfe!  

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Oliver BrinkhusFreiwilligenmanagement und Öffentlichkeitsarbeit

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